Nato-Straps

Das Armband für die Herrenuhr

Wenn es um Stil geht, kommt der Herr von Welt kaum an James Bond und seinen tapferen Dar­stellern im Dienste Ihrer Majestät vor­bei. So auch beim Thema Uhren­armband: Seit 007 in "Gold­finger" seine Rolex lässig an einem ge­streiften Nylon­armband trug, sind die modischen Uhren­armbänder ge­sellschaftsfähig ge­worden. Ab 1973 begann das britische Ver­teidigungs­ministerium ähnliche Nylon­armbänder, als Nato-Straps und G10-Straps be­zeichnet, zu verwenden. Heute erfüllen die so genannten Nato-Armbänder zumeist einen zivilen Zweck im Dienst der Mode. Praktisch sind sie, ab­wechslungs­reich und in unserem Fall in Frank­reich (und nicht wie allzu oft in Asien) her­gestellt. Es muss übrigens nicht gleich eine Luxus­uhr sein, ganz be­sonders gut zur Geltung kommt beim Nato­band die alte Arm­band­uhr aus Opas Schublade. Tipp: ganz hinten suchen, Nato­strap dran - et voilá!

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